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Flaschenpost Weinservice GmbH CHF 161.50 375ml
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Riesling Tba Morstein 2008

Winemaker's Notes:

Philipp Wittmann: «Die ist noch am Gären, hat im Moment 6,5% Alkohol, ich denke, dass sie noch auf etwa 7 kommen muss, bis die Harmonie perfekt stimmt, aber sie gärt problemlos und wird da auch hinkommen. Sie ist noch nicht fertig, aber ich könnte mir vorstellen, dass das unsere bisher beste TBA wird, so eine Säure gab es vielleicht 1994 schon einmal, aber da hatten wir nicht die gleiche Grundreife.» Max Gerstl: Der Duft ist natürlich noch nicht so, dass man ihn beschreiben kann, ist noch hefig und naturgemäss in diesem Stadium etwas oxidativ, aber die Komplexität lässt sich durchaus erahnen. Am Gaumen eine Sensation, hei, ist das ein gigantisches Konzentrat, reiner Nektar, der Wein liegt wie Öl auf der Zunge, aber da ist explosive Rasse, diese Säure ist von beeindruckender Qualität, cremig weich und gleichzeitig von unglaublicher Rasse und Frische, das löst dann einen fulminanten Nachhall aus, ich bin im 7. Himmel, nach meinem Empfinden stimmt da alles bis ins letzte Detail, die Säure-Süsse-Balance könnte schöner nicht sein, das ist ein Weinmonument für die Ewigkeit. Wir diskutieren am Schluss über das Säure-Süsse Gleichgewicht und kommen zum Schluss, dass es so eigentlich perfekt stimmt, vor allem auch unter dem Gesichtspunkt, dass sich mit den Jahren die Süsse etwas abbaut, kommt auch Philipp zum Schluss, dass er den Wein so lassen wird und jetzt von der Hefe nimmt. Das ist ja ein Wein, an dem auch noch die nächsten Generationen Freude haben können, falls wir nicht schon alles wegtrinken.

Region: Germany » Rheinhessen

Vintages

  • 2008

+ Vintage
Color: White
Varietal: Riesling
  • + My Wines

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Source: Flaschenpost Weinservice GmbH
11/07/2010

Philipp Wittmann: «Die ist noch am Gären, hat im Moment 6,5% Alkohol, ich denke, dass sie noch auf etwa 7 kommen muss, bis die Harmonie perfekt stimmt, aber sie gärt problemlos und wird da auch hinkommen. Sie ist noch nicht fertig, aber ich könnte mir vorstellen, dass das unsere bisher beste TBA wird, so eine Säure gab es vielleicht 1994 schon einmal, aber da hatten wir nicht die gleiche Grundreife.» Max Gerstl: Der Duft ist natürlich noch nicht so, dass man ihn beschreiben kann, ist noch hefig und naturgemäss in diesem Stadium etwas oxidativ, aber die Komplexität lässt sich durchaus erahnen. Am Gaumen eine Sensation, hei, ist das ein gigantisches Konzentrat, reiner Nektar, der Wein liegt wie Öl auf der Zunge, aber da ist explosive Rasse, diese Säure ist von beeindruckender Qualität, cremig weich und gleichzeitig von unglaublicher Rasse und Frische, das löst dann einen fulminanten Nachhall aus, ich bin im 7. Himmel, nach meinem Empfinden stimmt da alles bis ins letzte Detail, die Säure-Süsse-Balance könnte schöner nicht sein, das ist ein Weinmonument für die Ewigkeit. Wir diskutieren am Schluss über das Säure-Süsse Gleichgewicht und kommen zum Schluss, dass es so eigentlich perfekt stimmt, vor allem auch unter dem Gesichtspunkt, dass sich mit den Jahren die Süsse etwas abbaut, kommt auch Philipp zum Schluss, dass er den Wein so lassen wird und jetzt von der Hefe nimmt. Das ist ja ein Wein, an dem auch noch die nächsten Generationen Freude haben können, falls wir nicht schon alles wegtrinken.



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Philipp Wittmann: «Die ist noch am Gären, hat im Moment 6,5% Alkohol, ich denke, dass sie noch auf etwa 7 kommen muss, bis die Harmonie perfekt stimmt, aber sie gärt problemlos und wird da auch hinkommen. Sie ist noch nicht fertig, aber ich könnte mir vorstellen, dass das unsere bisher beste TBA wird, so eine Säure gab es vielleicht 1994 schon einmal, aber da hatten wir nicht die gleiche Grundreife.» Max Gerstl: Der Duft ist natürlich noch nicht so, dass man ihn beschreiben kann, ist noch hefig und naturgemäss in diesem Stadium etwas oxidativ, aber die Komplexität lässt sich durchaus erahnen. Am Gaumen eine Sensation, hei, ist das ein gigantisches Konzentrat, reiner Nektar, der Wein liegt wie Öl auf der Zunge, aber da ist explosive Rasse, diese Säure ist von beeindruckender Qualität, cremig weich und gleichzeitig von unglaublicher Rasse und Frische, das löst dann einen fulminanten Nachhall aus, ich bin im 7. Himmel, nach meinem Empfinden stimmt da alles bis ins letzte Detail, die Säure-Süsse-Balance könnte schöner nicht sein, das ist ein Weinmonument für die Ewigkeit. Wir diskutieren am Schluss über das Säure-Süsse Gleichgewicht und kommen zum Schluss, dass es so eigentlich perfekt stimmt, vor allem auch unter dem Gesichtspunkt, dass sich mit den Jahren die Süsse etwas abbaut, kommt auch Philipp zum Schluss, dass er den Wein so lassen wird und jetzt von der Hefe nimmt. Das ist ja ein Wein, an dem auch noch die nächsten Generationen Freude haben können, falls wir nicht schon alles wegtrinken.

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